Bombenmaterial.net ist ein Projekt freier, nationaler und sozialistischer Aktivisten. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um einen der größten Mängel unserer Strukturen zu beheben. Die Herstellung von qualitativ hochwertigen Propagandamitteln ist für viele freie Aktionsgruppen aus verschiedenen Gründen eine Problem. Ein Problem, das unter Umständen so einschneidend sein kann, daß im Endresultat doch wieder auf Material von Parteien und Vereinen ausgewichen werden muß. Material, dessen Aussagen man oft nicht wirklich unterstützt und bei dem man keinen Zugriff auf die Interessentenzuschriften hat. Viele Aktivisten arbeiten so also doch indirekt für Gruppen in die sie selber aus guten Gründen nicht eintreten wollen und das nur weil eigenes Material nicht greifbar ist. Gestaltung, Finanzierung, Produktion - in jeder Phase kann es speziell bei kleinen Aktionsgruppen Probleme geben.
Aus dem bewusst gewählten Mangel an festen Organisationsstrukturen ergibt sich ausserdem, daß die Werbemittel inhaltlich nicht einheitlich sein können. Was auf der einen Seite ein Gewinn an Flexibilität bei der Arbeit vor Ort darstellen kann, stellt im Moment auf der Anderen oft eine Schwächung bei der Betonung der eigenen Grundsätze dar.
Wirklich schlimm dabei ist, daß die Wahrnehmung unserer Idee, die Wahrnehmung unseres Weltbildes als Weg abseits von systemangepaßter Parteipolitik dadurch zu kurz kommt und eine öffentlichkeitswirksame Positionierung zu Grundsatzfragen oft ausbleibt.
Der organisatorische Überbau, der bei einer Partei dafür sorgt, daß sie sich in Grundsatzfragen einheitlich darstellen kann, ist für uns allerdings weder wünschenswert noch realisierbar ohne dem Staat unnötige Angriffsfläche zu bieten.
Ein solch starrer Überbau ist aber auch unnötig bei den Kernfragen unserer Weltanschauung. Mit Hilfe informativer Netzwerke haben wir in den letzten Jahren bewiesen, daß Widerstand keine Partei braucht! Wir müssen nichts mit Nachdruck von oben verordnen, sondern wollen aktiven Kameraden vor Ort Material in die Hand geben mit dem sie auf Eckpunkte unseres Weltbildes hinweisen können und dazu noch gern arbeiten, weil es einfach gut ist und die Arbeit vor Ort erleichtert.
Bombenmaterial.net hat sich zum Ziel gesetzt Propagandamaterial herauszugeben mit dem die Grundsätze unserer Bewegung verdeutlicht werden sollen. Dabei helfen wir kleinen Aktionsgruppen, indem wir hochwertiges Material anbieten, mit dem zu sozialistischen Preisen gearbeitet werden kann, ohne dabei in die Nähe irgendeiner Organisation gerückt zu werden.
Bombenmaterial.net verdient sich dabei keine goldene Nase. Das ganze Material wird zum Selbstkostenpreis an die Basis weitergereicht und bietet nebenbei noch ein besonderes Extra. Dadurch, daß wir weder finanzielles Interesse an den Interessenten haben die durch das Material den Weg zu uns finden, noch an der Sammlung von vielen Interessenten aus allen Bundesländern zur Schaffung einer Organisation interessiert sind, sammeln wir lediglich die Zuschriften und führen sie den einzelnen Gruppen vor Ort zu.
Das heißt für Euch, daß jeder Interessent, der sich meldet, auch an Eure Strukturen weitergereicht wird und damit hoffentlich seinen Weg in den aktiven Widerstand findet.
Was Ihr von Bombenmaterial.net nicht erwarten dürft:
Angepaßtes Propagandamaterial mit dem Ihr niemandem auf die Füße tretet. Wir machen keinen Hehl
daraus was wir sind und wo wir uns positionieren. Wir lehnen dieses asoziale System mit all seinen
kranken Auswüchsen ab. Wir sind nicht angetreten als freie, nationale und sozialistische Aktivisten,
um uns wegen irgendwelchen Regeln, die hier gelten, als Demokraten mit reformpolitischem
Ansatz darzustellen.
Wir sind hier um dem deutschen Menschen die Nachricht von einer Weltanschauung
zu bringen, die nichts anderes als Deutschlands Freiheit im Sinn hat, die eine Gesellschaft fordert
in der der Grundsatz "Gemeinnutz vor Eigennutz" für den deutschen Bürger wieder bindend ist!
Unsere Weltanschauung ist der geistige Sprengstoff
für die Schranken dieses Systems!
Zum Start unserer Arbeit stellen wir Euch deshalb Kampagnenmaterial zur Verfügung, mit dem jedem jungen Aktivisten mit auf den Weg gegeben werden soll, wo der eigentliche Fehler sitzt. Die herrschende Partei ist nicht das Hauptproblem, solange die Ursachen des Übels im System liegen. Nur wer versteht, daß ein wirklicher Wandel erst möglich ist wenn wir uns den Fesseln entledigt haben, kann bei der eigenen politische Arbeit in unserer Bewegung dafür Sorge tragen, daß Fehlentwicklungen aufgefangen werden!